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Google Ads Agentur Gelsenkirchen

Google Ads für Unternehmen in Gelsenkirchen und im nördlichen Ruhrgebiet, betreut aus Münster

Mehr Klicks.

In Gelsenkirchen laufen die Suchen ganz überwiegend über das Handy, je nach Leistung zwischen 83 und 94 Prozent. Das verschiebt den Hebel: Erfahrungsgemäß entscheidet bei solchen Anteilen weniger die ausgefeilte Kampagnenstruktur als die Sekunden nach dem Klick. Lädt die Seite, ist die Nummer sofort erreichbar, geht jemand ans Telefon. Genau daran richten wir die Kampagne aus.

Oder rufen Sie uns einfach an: +49 (0)2536 319 55 28 (Mo-Fr 9:00-17:00 Uhr)

  • Kampagnen für Suchen vom Handy gebaut
  • Anrufe zählen als vollwertige Anfrage
  • Keine Provision auf Ihr Werbebudget
ROAS ↑ +156%
Beispielwerte, keine Kundendaten
4,2x Werbeerlös pro Euro Budget
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Klickpreis Ø 0,42 € ↓ −31%
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Der Werbemarkt in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen unterscheidet sich in einer Zahl deutlich von den Nachbarstädten dieser Reihe: dem Anteil der Suchen über das Handy. Die Sistrix Toolbox weist im August 2026 für die Suche nach einem ambulanten Pflegedienst rund 94 Prozent aus, für einen Elektriker rund 85 Prozent, für einen Dachdecker rund 83 Prozent. Von allen Werten, die wir für diese Reihe abgefragt haben, ist das der höchste.

Die zweite Auffälligkeit sind die Klickpreise. Sie liegen bei den handwerklichen Leistungen mit geschätzt 1,30 Euro für Dachdecker und rund 2,30 Euro für Elektriker am unteren Ende dessen, was diese Reihe bisher gesehen hat. Photovoltaik kommt auf geschätzt 7,90 Euro und liegt damit ebenfalls unter den Werten für Dortmund und deutlich unter denen für Bochum.

Beides zusammen ergibt eine ungewöhnlich freundliche Ausgangslage und eine unangenehme Bedingung. Freundlich, weil auch ein kleines Budget hier messbar wird: Bei rund 1,30 Euro je Klick bekommen Sie für einen überschaubaren Betrag genug Anfragen, um überhaupt etwas ablesen zu können. Unangenehm, weil bei diesen Handy-Anteilen jede Schwäche nach dem Klick sofort durchschlägt. Eine Seite, die auf dem Handy langsam lädt oder deren Telefonnummer erst gesucht werden muss, verliert den Großteil der Menschen, für die Sie gerade bezahlt haben.

In der Pflege kommt eine Besonderheit dazu, die man nicht an Zahlen ablesen kann. Wer einen ambulanten Dienst sucht, tut das oft unter Zeitdruck und in einer belastenden Situation, häufig für einen Angehörigen. Eine Anzeige, die in diesem Moment mit Superlativen arbeitet, wirkt eher abschreckend. Nüchterne Angaben zu Erreichbarkeit und Leistungsumfang tragen hier weiter.

Was zu einer laufenden Betreuung gehört und in welchen Formen wir zusammenarbeiten, steht auf unserer Seite zur Google Ads Agentur Münster. Hier geht es um die Besonderheiten des Gelsenkirchener Umfelds.

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  • Modellbahnen Walter Licht
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  • KERNenergie

Woran wir in Ihrem Konto arbeiten

Klicks, die nichts bringen, zuerst abstellen

Der teuerste Teil einer Kampagne sind die Klicks, die nie zu einer Anfrage führen konnten. Wir sortieren deshalb zu Beginn aus: Suchanfragen von Menschen, die selbst anbieten statt suchen, Anfragen ohne Kaufabsicht, Anfragen aus Gebieten, die Sie gar nicht beliefern. Diese Liste wächst weiter, solange die Kampagne läuft.

Was ein Kunde kosten darf, steht vorher fest

Ein Klickpreis ist für sich genommen weder hoch noch niedrig. Es kommt darauf an, wie viele Klicks bei Ihnen zu einer Anfrage werden, wie viele Anfragen zu einem Auftrag und was Ihnen ein Auftrag einbringt. Diese Kette rechnen wir mit Ihnen einmal durch. Danach wissen Sie, was eine Anfrage höchstens kosten darf, und wir wissen, welche Suchbegriffe wir gar nicht erst buchen.

Erst messen können, dann schalten

Ohne belastbare Messung ist jede spätere Aussage über Wirkung geraten. Wir richten die Erfassung von Anfragen, Anrufen und Formularabschlüssen ein, bevor die erste Anzeige läuft. Wo Einwilligungen fehlen oder die Messung lückenhaft ist, sagen wir das, statt sie zu übergehen.

Anzeigen nur dort, wo Sie wirklich liefern

In der Standardeinstellung zeigt Google Ihre Anzeige auch Menschen, die sich lediglich für einen Ort interessieren, ohne dort zu sein. Bei ortsgebundenen Leistungen zahlen Sie damit für Anfragen, die nie zu einem Auftrag werden konnten. Wir grenzen das Gebiet auf das ein, was Sie tatsächlich bedienen, und schauen an den Rändern nach, ob sich die Fahrt dorthin rechnet.

Anrufe als vollwertige Anfrage behandeln

Bei ortsgebundenen Leistungen läuft ein großer Teil der Suchen über das Handy, und viele davon enden im Anruf statt im Formular. Wer nur Formulare misst, hält seine beste Kampagne für die schwächste. Wir machen Anrufe deshalb sichtbar und beziehen sie in die Steuerung ein.

Wöchentliche Durchsicht der Suchbegriffe

Einmal in der Woche gehen wir die Liste der Suchanfragen durch, die Ihre Anzeigen tatsächlich ausgelöst haben. Diese Liste sieht anders aus als die Liste der gebuchten Suchbegriffe, und der Unterschied zwischen beiden ist der Ort, an dem Budget versickert. Was nicht passt, wird ausgeschlossen, was überraschend gut passt, bekommt eine eigene Anzeige.

Vier Gelsenkirchener Felder, ihre Klickpreise und der Anteil vom Handy

Klickpreise, Suchvolumina und Geräteanteile als Schätzung der Sistrix Toolbox für den deutschen Markt, abgerufen am 27. August 2026. Der tatsächlich gezahlte Preis entsteht in einer Auktion und kann darüber oder darunter liegen.

Pflege und Betreuung, rund 94 Prozent vom Handy

Der höchste Handy-Anteil der gesamten Reihe, bei rund 250 Anfragen im Monat. Praktisch bedeutet das: Ein Formular ist hier kaum der Weg, über den Sie erreicht werden. Entscheidend sind eine sofort sichtbare Rufnummer, verlässliche Angaben zur Erreichbarkeit und eine Seite, die auch bei schlechter Verbindung schnell steht. Zur Tonalität gehört Zurückhaltung: Menschen in dieser Suchsituation entscheiden nach Vertrauen, nicht nach Werbeversprechen. Für Werbung mit Gesundheitsbezug gelten zusätzliche Grenzen. Was in einer Anzeige stehen darf, klären Sie vorab mit Ihrer Rechtsberatung, wir richten die Kampagne an dieser Vorgabe aus und formulieren nichts, dessen Zulässigkeit wir nicht beurteilen können.

Dachdecker, rund 1,30 Euro je Klick

Rund 250 Anfragen im Monat bei geschätzt 1,30 Euro je Klick und rund 83 Prozent Handy-Anteil, der günstigste Wert dieser Reihe. Bei solchen Preisen ist ein Test wirklich ein Test: Für einen mittleren zweistelligen Betrag im Monat kommen genug Anfragen zusammen, um überhaupt etwas ablesen zu können. Wichtig ist die Saison: Nach Sturm- und Unwetterlagen steigt die Nachfrage erfahrungsgemäß kurzfristig an, und genau dann entscheidet die Erreichbarkeit über den Auftrag. Eine Kampagne, die in diesen Tagen am Budgetlimit hängt, hängt ausgerechnet dann am Limit, wenn die Nachfrage am höchsten ist.

Energie am Gebäude, rund 7,90 Euro je Klick

Photovoltaik in Gelsenkirchen liegt bei geschätzt 7,90 Euro je Klick, allerdings nur bei rund 60 Anfragen im Monat. Das ist der niedrigste Preis für diese Leistung in unserer Reihe, Bochum liegt bei rund 19,80 Euro und Dortmund bei rund 10 Euro, alle drei Werte am selben Tag abgefragt. Bei dieser Anfragemenge dauert es jedoch länger, bis genug Daten zusammenkommen, um etwas ablesen zu können. Wer hier nach zwei Wochen Schlüsse zieht, interpretiert Zufall.

Elektro und Gebäudetechnik, rund 2,30 Euro je Klick

Rund 200 Anfragen bei geschätzt 2,30 Euro je Klick und rund 85 Prozent Handy-Anteil. Bemerkenswert ist der Abstand nach oben: Dieselbe Leistung kostet in Dortmund fast das Doppelte. Für ein kleines Budget heißt das, dass hier deutlich mehr Anfragen im selben Rahmen möglich sind, vorausgesetzt, sie werden auch angenommen. Anzeigenzeiten und tatsächliche Telefonzeiten gehören deshalb zusammengelegt, ein unbeantworteter Anruf geht meist an den nächsten Anbieter.

Was kostet ein Klick für Ihre Leistung in Gelsenkirchen?

Nennen Sie uns Ihre Leistung und Ihre Website. Wir sagen Ihnen, was ein Klick dafür in Gelsenkirchen ungefähr kostet, wie viele Anfragen daraus realistisch werden und ob Ihre Seite die Menschen hält, für die Sie den Klick bezahlen. Rückmeldung werktags innerhalb von zwei Arbeitstagen.

Unverbindlich anfragen

So gehen wir vor

  1. Erstgespräch, kostenlos

    Dreißig Minuten, ohne Vorbereitung Ihrerseits. Danach wissen Sie, ob wir bezahlte Suche in Ihrer Lage für den richtigen Kanal halten. Manchmal lautet die Antwort nein, und dann sagen wir das vor dem Angebot statt nach dem dritten Monat.

  2. Nachfrage und Klickpreise prüfen

    Wie oft wird Ihre Leistung an Ihrem Ort tatsächlich gesucht, was kostet dort ein Klick, wie viele Anbieter bieten mit. Aus diesen drei Werten ergibt sich, wie viel Budget nötig ist, damit überhaupt etwas messbar wird.

  3. Rechnung aufmachen, bevor Geld fließt

    Aus Klickpreis, erwarteter Anfragequote und dem Wert eines Auftrags entsteht eine schlichte Rechnung. Sie zeigt, ab welcher Anfragequote sich der Kanal trägt. Trägt er sich in dieser Rechnung nicht, ändern wir den Zuschnitt oder raten ab.

  4. Messung einrichten und prüfen

    Formulare, Anrufe und, wo vorhanden, Verkäufe werden erfasst und gegengeprüft. Erst wenn die gemessenen Zahlen zu dem passen, was tatsächlich bei Ihnen ankommt, schalten wir.

  5. Klein starten und ausweiten

    Wir beginnen eng: wenige Suchbegriffe mit klarer Absicht, enges Gebiet, überschaubares Tagesbudget. Ausgeweitet wird, was nachweislich Anfragen bringt, statt gleich die volle Breite zu belegen und hinterher zu sortieren.

  6. Wöchentlich nachsteuern

    Suchbegriffliste durchsehen, Streuverluste ausschließen, Anzeigentexte gegeneinander stellen, Gebote anpassen. Diese Arbeit ist unspektakulär und macht den Unterschied zwischen einem Konto, das sich trägt, und einem, das Budget verbraucht.

Worauf Sie sich verlassen können

Vertrauen, das Hand und Fuß hat

Echte Kundenbewertungen

Zertifizierungen & Partnerschaften

  • Google Partner Zertifizierung
  • Shopware 6 Certified Template Designer
  • Sistrix-Agentur
  • Trusted Shops Sales Partner
  • Leadinfo Partner
  • AGD: Allianz deutscher Designer Mitglied

Bevor Sie sich entscheiden

Woran Sie eine fragwürdige Ads-Betreuung erkennen

Fünf Punkte, die sich vor Vertragsschluss prüfen lassen, unabhängig davon, für wen Sie sich am Ende entscheiden.

Prozentualer Anteil am Werbebudget

Wird die Betreuung als Prozentsatz des ausgegebenen Werbebudgets abgerechnet, wächst das Honorar mit jedem zusätzlich ausgegebenen Euro mit. Daraus kann ein Zielkonflikt entstehen: Ausgerechnet der wirksamste Hebel, nämlich das Abschalten unrentabler Kampagnenteile, senkt dann unmittelbar die eigene Vergütung. Fragen Sie deshalb nach, wie in einem solchen Modell mit einer Budgetsenkung umgegangen wird.

Feste Pauschale nach Betreuungsaufwand

Bei uns gibt es keinen Prozentsatz auf Ihre Werbeausgaben. Sie zahlen eine feste monatliche Pauschale, die sich nach dem Betreuungsaufwand richtet, und Ihr Werbebudget zahlen Sie direkt an Google. Ein zusätzlich ausgegebener Euro bringt uns damit nichts ein, und ein gesparter kostet uns nichts.

Zusagen zu Positionen, Klickpreisen oder Anfragen

Über Anzeigenposition und Klickpreis entscheidet die Auktion bei Google, nicht die betreuende Seite. Eine Zusage darauf lässt sich deshalb nicht aus eigener Kraft einlösen. Wenn Ihnen eine gemacht wird, lassen Sie sich vor der Unterschrift zeigen, woran sie im Vertrag festgemacht ist und was passiert, wenn sie ausbleibt.

Spannen mit Herkunft statt Versprechen

Wir nennen Ihnen vorab Spannen und sagen dazu, woher sie stammen: Marktdaten für Klickpreise, Erfahrungswerte für Anfragequoten, Ihre eigenen Zahlen für den Wert eines Auftrags. Was davon eine Schätzung ist, steht dabei, und die erste Messung ersetzt die Schätzung.

Alles läuft über eine Automatik, die niemand erklärt

Die Gebotsverfahren von Google arbeiten weitgehend automatisiert, und das ist bei ausreichender Datenmenge auch der richtige Weg. Fragwürdig wird es, wenn auf die Frage, warum ein Kampagnenteil Budget bekommt und ein anderes nicht, keine Antwort kommt außer dem Verweis auf das Verfahren. Bei kleinen Anfragezahlen führt die Automatik ohne Führung in die Breite statt in die Tiefe.

Automatik dort, wo genug Daten liegen

Wir sagen Ihnen, welches Verfahren wir warum einsetzen und ab welcher Zahl gemessener Anfragen es überhaupt sinnvoll rechnen kann. Bis diese Zahl erreicht ist, führen wir die Kampagne enger und weiten sie danach aus. Nachvollziehbar bleibt das über den Änderungsverlauf in Ihrem eigenen Konto.

Kein eigener Zugang zum Werbekonto

Läuft das Konto nicht auf Ihren Namen oder erhalten Sie nur aufbereitete Berichte statt Zugang, können Sie zwei Dinge nicht prüfen: was tatsächlich ausgegeben wurde und was davon Arbeit war. Beim Wechsel bleibt dann nichts von dem, wofür Sie über Monate bezahlt haben.

Ihr Konto, Ihre Daten, Ihre Historie

Das Konto gehört Ihnen und bleibt Ihnen. Sie sehen jede Änderung im Änderungsverlauf, und zwar auch die, die wir vorgenommen haben. Beim Ende der Zusammenarbeit übergeben wir nichts, weil nichts erst übergeben werden muss.

Berichte mit Kennzahlen ohne Kaufbezug

Ein Bericht, der Impressionen, Klicks und eine steigende Klickrate feiert, während bei Ihnen nicht mehr Anfragen ankommen, beschreibt kein Ergebnis. Diese Zahlen sind nicht falsch, sie sind nur nicht die Zahlen, wegen derer jemand Werbung schaltet.

Anfragekosten als Leitgröße

Die Zahl, die bei uns oben steht, sind die Kosten je Anfrage, dazu wie viele dieser Anfragen zu Ihrem Angebot passten. Klicks und Klickrate führen wir mit, weil sie früher reagieren, aber sie entscheiden nichts. Läuft ein Monat schlecht, steht das im Bericht und nicht in einer Fußnote.

Webseitenentwicklung sowie After-Sales-Service waren immer TOP.

Thomas Göring Versicherungsmakler
  • Webdesign
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  • SEO
  • WordPress Plugins
  • Grafik Design

Woran Sie unsere Arbeit nachprüfen können

Zertifizierter Google Partner

Die Zertifizierung belegt geprüfte Kenntnisse und laufende Arbeit an Konten. Sie sagt nichts über Ergebnisse in Ihrem Markt aus, deshalb führen wir sie hier als das, was sie ist: eine Eingangsvoraussetzung, nicht ein Erfolgsnachweis.

22+

Seit den AdWords-Jahren dabei

Wir betreuen Suchkampagnen seit der Zeit, als der Kanal noch AdWords hieß und Gebote von Hand gesetzt wurden. Seither hat Google die Steuerung mehrfach umgebaut, zuletzt weitgehend in Richtung automatisierter Gebote. Wer diese Umbrüche mitgemacht hat, erkennt, welche Einstellungen dabei still ihre Wirkung verloren haben und trotzdem in vielen Konten stehen.

Der Änderungsverlauf ist der Bericht

Was wir in Ihrem Konto getan haben, steht im Änderungsverlauf von Google, mit Datum und Uhrzeit, und Sie können es jederzeit selbst nachlesen. Ein Monatsbericht fasst das zusammen und ordnet es ein, er ersetzt es aber nicht. Eine aufbereitete Folie, hinter der sich keine nachlesbare Arbeit findet, ist kein Nachweis.

Wir raten auch zum kleineren Budget

Wir rechnen unsere Arbeit ab, nicht Ihr Werbebudget. Die monatliche Pauschale richtet sich nach dem Betreuungsaufwand, der mit der Größe eines Kontos wächst, und nicht nach einem Anteil an Ihren Ausgaben. Deshalb können wir Ihnen von einer Budgeterhöhung abraten, die sich rechnerisch nicht trägt, und das kommt regelmäßig vor: wenn die Nachfrage in Ihrem Feld begrenzt ist, wenn die Anfragen bereits Ihre Kapazität ausfüllen oder wenn das Geld in der Zielseite besser aufgehoben wäre als in mehr Klicks darauf.

In der Regel dieselbe Person

Wer die Überschlagsrechnung mit Ihnen gemacht hat, baut auch die Kampagne, sitzt in der wöchentlichen Durchsicht und erklärt Ihnen später, warum ein Monat schlechter lief als der davor. Das ist Nils Harder. Bei Urlaub oder Krankheit sagen wir Ihnen vorher, wer übernimmt.

Sitz in Münster, Arbeit am Gelsenkirchener Werbemarkt

Wir haben keine Niederlassung in Gelsenkirchen. Für die Steuerung eines Werbekontos spielt das keine Rolle. Was wir von Ihnen brauchen, ist etwas anderes: die tatsächlichen Erreichbarkeitszeiten und die Orte, die Sie bedienen. Beides halten wir in der Kampagne fest und prüfen es bei jeder Durchsicht mit. Abstimmung läuft per Video-Call und Telefon, ein Termin vor Ort ist auf ausdrücklichen Wunsch und nach Absprache möglich.

Was bei 83 bis 94 Prozent Handy-Anteil nach dem Klick passieren muss

Werbemarkt in Gelsenkirchen im Detail

Wenn nach den Schätzungen der Sistrix Toolbox (Stand 27. August 2026) je nach Leistung zwischen 83 und 94 Prozent der Menschen über das Handy kommen, verschiebt sich der Engpass weg von der Kampagne. Drei Punkte entscheiden dann über das Ergebnis, und keiner davon liegt im Werbekonto.

Erstens die Ladezeit. Die Verbindungsqualität schwankt unterwegs stärker als im Büro. Eine Seite, die am Schreibtisch schnell wirkt, kann mobil mehrere Sekunden brauchen. Rechnen Sie es einmal durch: Bei geschätzt 2,30 Euro je Klick und rund zweihundert Anfragen im Monat kostet jeder Zehntel-Anteil, der vorzeitig abspringt, rund 46 Euro monatlich, ohne dass im Werbekonto irgendetwas falsch eingestellt wäre.

Zweitens die Rufnummer. Sie gehört an eine Stelle, an der man sie ohne Scrollen findet, und sie muss mit einem Fingertipp wählbar sein. Das klingt banal, fehlt aber häufig.

Drittens die Erreichbarkeit selbst. Anzeigen laufen zu lassen, während niemand abnimmt, ist bei diesen Handy-Anteilen der teuerste vermeidbare Fehler. Wir legen Anzeigenzeiten und Telefonzeiten deshalb zusammen, statt rund um die Uhr zu schalten.

Zur Messung von Anrufen

Wenn der Anruf der übliche Weg ist, muss er auch gezählt werden, sonst optimiert die Kampagne auf das Falsche. Der übliche Weg führt über die Anrufmessung von Google und über Klicks auf die Telefonnummer. Beides ist einwilligungspflichtig und gehört in Banner und Datenschutzerklärung, einschließlich der Übermittlung an Google und in die USA. Für die Verarbeitung der Anrufdaten selbst braucht es zusätzlich eine eigene Rechtsgrundlage. Und ein Punkt, der bei diesen Handy-Anteilen besonders zählt und regelmäßig übersehen wird: Wer direkt aus der Anzeige heraus anruft, hat Ihr Einwilligungsbanner nie gesehen, über diesen Weg müssen Sie gesondert informieren. Fehlt die Einwilligung, fehlt die Messung, und dann sagen wir das, statt eine Schätzzahl auszuweisen. Wie Sie das im Einzelfall umsetzen, klären Sie mit Ihrer Datenschutzberatung, wir richten die Messung an dieser Vorgabe aus.

Ein Vorschlag, bevor Sie uns glauben

Diese Seite behauptet, dass bei diesen Handy-Anteilen die Sekunden nach dem Klick entscheiden. Prüfen Sie das an uns selbst, bevor Sie es uns abnehmen: Rufen Sie diese Seite auf dem Handy auf, unterwegs und nicht im WLAN. Wie lange dauert es, bis etwas Lesbares steht? Wie schnell finden Sie eine Möglichkeit, uns zu erreichen? Wer dieselbe Prüfung auf der eigenen Seite macht, hat den ersten Teil unserer Arbeit bereits erledigt und weiß danach, ob das Werbekonto überhaupt der Engpass ist.

Wenn der Engpass woanders liegt

Sollte die Prüfung oben ergeben, dass Ihre Seite auf dem Handy der eigentliche Engpass ist, hilft kein Werbekonto weiter, sondern die Arbeit an der Seite selbst. Wollen Sie nicht dauerhaft für jeden Klick bezahlen, sondern auch unter den Anzeigen gefunden werden, ist das eine Frage der Suchmaschinenoptimierung, ein Einstieg dazu ist unser SEO-Audit. Und soll Ihr Unternehmen in Antworten von ChatGPT und vergleichbaren Systemen auftauchen, führt KI-Sichtbarkeit für Gelsenkirchen weiter. Wer die Betreuung lieber in einer Hand und ohne Agenturstruktur hätte, findet unter Google Ads Freelancer die schlankere Form.

Nils Harder, Inhaber von inventivo
Nils Harder Inhaber, Full Stack Web Developer,
Online Marketer & KI-Berater

Ihr persönlicher Ansprechpartner

Sie sprechen direkt mit mir.

Hi, ich bin Nils Harder, Inhaber von inventivo. Seit 2004 entwickle ich Websites, Online-Shops und KI-gestützte Lösungen für den Mittelstand, mit klarem Fokus auf Google Ads für Unternehmen in Gelsenkirchen. Kein wechselnder Ansprechpartner. Sie sprechen direkt mit dem, der Ihr Projekt verantwortet.

  • Seit 2004 in der Praxis, 22+ Jahre mit WordPress, Shopware, Shopify und Custom-Entwicklung
  • Zertifizierungen als Shopware-Partner, Google-Partner und Sistrix-Agentur
  • Direkte Ansprache, keine Hotline, keine Zwischenebenen, immer der gleiche Ansprechpartner

Dreißig Minuten, eine Überschlagsrechnung

Bringen Sie zwei Angaben mit: Ihre wichtigste Leistung und was ein gewonnener Auftrag bei Ihnen im Schnitt wert ist. Mehr brauchen wir nicht, um Ihnen zu sagen, ob bezahlte Suche in Ihrem Feld tragen kann. Geht die Rechnung nicht auf, sagen wir das im selben Gespräch.

Jetzt unverbindlich beraten lassen

Häufige Fragen zu Google Ads in Gelsenkirchen

Unsere Klickpreise sind hier sehr niedrig. Können wir einfach mehr Klicks einkaufen?

Bis zu einem gewissen Punkt ja, und das ist ein echter Vorteil dieses Marktes. Die Grenze liegt nicht beim Budget, sondern bei Ihrer Kapazität. Bei geschätzt rund 1,30 Euro je Klick im Dachdeckerbereich lässt sich die Anfragemenge schnell vervielfachen. Wenn dann niemand zurückruft oder Termine erst in sechs Wochen frei sind, haben Sie für Anfragen bezahlt, die dann beim Anbieter abschließen, der zuerst zurückruft. Wir stimmen die Ausspielung deshalb an Ihrer Auftragslage ab und drosseln sie, wenn es eng wird.

Fast alle unsere Suchenden kommen vom Handy. Reicht es, wenn unsere Seite responsiv ist?

Responsiv heißt zunächst nur, dass die Seite sich der Bildschirmbreite anpasst. Das ist die Voraussetzung, nicht das Ziel. Bei Handy-Anteilen in dieser Größenordnung zählen drei weitere Dinge: wie schnell die Seite bei mittelmäßiger Mobilverbindung steht, ob die Rufnummer ohne Scrollen sichtbar und mit einem Tipp wählbar ist, und ob das Formular auf einem kleinen Bildschirm in unter einer Minute ausfüllbar bleibt. Wir sehen uns diese drei Punkte an, bevor wir über Anzeigentexte sprechen, weil sie den größeren Hebel haben.

Wir werben für einen Pflegedienst. Gibt es dabei etwas Besonderes zu beachten?

Ja, und zwar auf zwei Ebenen. Inhaltlich: Menschen suchen hier meist unter Druck und häufig für Angehörige. Werbliche Zuspitzung wirkt in dieser Lage eher abschreckend als überzeugend, nüchterne Angaben zu Erreichbarkeit, Leistungsumfang und freien Kapazitäten tragen weiter. Rechtlich: Angaben mit Gesundheitsbezug unterliegen besonderen Werbegrenzen, und Daten, die einen Rückschluss auf eine Erkrankung zulassen, sind datenschutzrechtlich besonders geschützt. Das betrifft auch die Messung: Eine gemessene Anfrage bei einem Pflegedienst kann bereits einen Gesundheitsbezug tragen. Wir halten die Messung in diesem Bereich deshalb bewusst schlank und verzichten auf Wiederansprache, solange die Zulässigkeit nicht mit Ihrer Datenschutzberatung geklärt ist. Wir formulieren keine Aussagen, deren Zulässigkeit wir nicht beurteilen können, und stimmen Anzeigentexte in diesem Bereich vorher mit Ihnen ab. Die rechtliche Bewertung selbst gehört zu Ihrer Rechtsberatung.

Warum unterscheiden sich Klickpreise für dieselbe Leistung von Stadt zu Stadt?

Weil der Klickpreis aus einer Auktion entsteht und nicht aus einer Preisliste. Wie viel ein Klick kostet, hängt davon ab, wie viele Anbieter im selben Gebiet auf denselben Suchbegriff bieten und wie viel ihnen eine Anfrage wert ist. In einer Stadt mit vielen finanzstarken Anbietern derselben Branche liegt derselbe Suchbegriff deshalb deutlich höher als eine Autostunde weiter. Für Sie heißt das vor allem eines: Ein Budget, das anderswo trägt, kann bei Ihnen zu knapp sein, und umgekehrt.

Was passiert, wenn unser Tagesbudget mittags aufgebraucht ist?

Dann werden Ihre Anzeigen für den Rest des Tages seltener oder gar nicht mehr ausgespielt, und zwar nicht gleichmäßig verteilt, sondern nach dem Verfahren von Google. Wer nachmittags gesucht wird, sieht Sie dann nicht. Google rechnet zwar über den Monat aus, kann aber an einzelnen Tagen deutlich über dem Tagesbudget liegen und gleicht das an anderen Tagen aus. Für Sie ist die praktische Konsequenz wichtiger als die Rechenlogik: Wenn ein Budget regelmäßig vormittags verbraucht ist, ist entweder das Gebiet zu weit, die Suchbegriffe sind zu breit oder das Budget passt nicht zur Nachfrage. Was davon zutrifft, steht im Bericht zur Auslastung.

Sollen wir auf unseren eigenen Firmennamen bieten, wenn wir dort ohnehin auf Platz eins stehen?

Häufig ja, aber nicht immer, und die Antwort ist eine Rechnung. Dafür spricht: Bieten Wettbewerber auf Ihren Namen, stehen deren Anzeigen über Ihrem organischen Treffer, und Markenklicks sind meist die günstigsten im ganzen Konto. Dagegen spricht: Bietet niemand auf Ihren Namen, bezahlen Sie Klicks, die Sie ohnehin bekommen hätten. Prüfen lässt sich das, indem die Marken-Kampagne für einige Wochen pausiert und die Summe aus bezahlten und unbezahlten Klicks vorher und nachher verglichen wird. Auf fremde Marken zu bieten ist rechtlich heikler, als es der Werbeoberfläche anzusehen ist, und sollte nicht ohne Prüfung geschehen.

Was passiert mit der gelernten Steuerung, wenn wir die Betreuung wechseln?

Nichts, solange das Konto bei Ihnen bleibt. Die automatisierten Gebotsverfahren lernen aus den gemessenen Abschlüssen Ihres Kontos, und diese Historie hängt am Konto, nicht an der betreuenden Person. Kritisch werden nur zwei Dinge: ein Wechsel des Conversion-Trackings, weil die Verfahren dann auf einer neuen Datenbasis von vorne anfangen, und ein Neuaufbau der Kampagnenstruktur, der dasselbe bewirkt. Deshalb prüfen wir bei einer Übernahme zuerst, was ohne Verlust bestehen bleiben kann, statt reflexhaft alles neu zu bauen.

Ab wie vielen Anfragen sind die Zahlen belastbar genug, um daraufhin umzusteuern?

Erste Klicks kommen am Tag des Starts, eine belastbare Aussage braucht länger. Als Faustregel: Solange nicht rund dreißig Anfragen zusammengekommen sind, sind Unterschiede zwischen Kampagnenteilen meist Zufall. Wie lange das dauert, hängt an Ihrer Nachfrage und Ihrem Budget, in kleineren Märkten sind es mehrere Monate. Wer schon nach zwei Wochen umsteuert, optimiert auf Rauschen. Hinzu kommt der Zeitversatz zwischen Klick und Anfrage: Wer eine Woche vergleicht, während Anfragen typischerweise erst Tage nach dem Klick eingehen, misst systematisch zu niedrig.

Lohnt es sich, Anzeigen nur zu bestimmten Zeiten zu schalten?

Bei ortsgebundenen Leistungen fast immer, bei überregionalem Verkauf selten. Der Grund ist nicht die Suchmenge, sondern die Erreichbarkeit: Wer um 22 Uhr nach einem Störungsdienst sucht und niemanden erreicht, ruft den nächsten an, und der Klick war trotzdem zu bezahlen. Wir gleichen die Ausspielzeiten deshalb mit Ihren tatsächlichen Zeiten ab, statt rund um die Uhr zu schalten. Umgekehrt gilt: Wenn Anfragen außerhalb Ihrer Zeiten trotzdem zu Aufträgen führen, weil ein Formular reicht, bleibt die Nacht offen.

Unsere Anzeigen laufen, aber die Anfragen sind unpassend. Woran liegt das meistens?

In den allermeisten Fällen an der Lücke zwischen gebuchtem Suchbegriff und tatsächlicher Suchanfrage. Google spielt Anzeigen längst nicht nur auf exakt das aus, was gebucht wurde, sondern auf alles, was es für sinnverwandt hält, und dieser Spielraum ist größer, als die Oberfläche vermuten lässt. Der zweite häufige Grund liegt vor dem Klick: Wenn die Anzeige verspricht, was die Zielseite nicht einlöst, kommen Anfragen von Menschen mit einer anderen Erwartung. Beides ist an der Liste der ausgelösten Suchanfragen ablesbar, und beides wird dort auch repariert. Wer stattdessen am Gebot dreht, bekommt dieselben unpassenden Anfragen, nur teurer oder seltener.